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Hongkongs tolle Mitte China ist mehr als Peking und Shanghai! Die ehemalige britische Kronkolonie holt gerade mächtig auf von Patricia Engelhorn Michelle Garnault war lange auf Shanghai fixiert. Die erfolgreiche Gastronomin hat dort mit ihrem Restaurant "M on the Bund" ein Startsignal für alle spätere Entwicklungen an der prachtvollen Uferpromenade gesetzt und Politiker, Prominente und trendorientierte Touristen mit mediterranen Köstlichkeiten und einem grandiosen Blick verwöhnt. Sie ist gerade in eine frisch renovierte Wohnung gezogen und nach wie vor auf den Partys der einheimischen Schickeria anzutreffen. Neuerdings verbringt sie aber wieder mehr Zeit in ihrer Heimatstadt Hongkong, wo sie mit ihrem wunderschönen Lokal "M at The Finge" schon vor Jahren für Furore sorgte. "Hongkong ist viel zivilisierter als Shanghai", findet sie. Nicht nur das. Hongkong ist auch wieder erste Wahl, wenn es in China um Business, Shopping und Entertainment geht. Hongkongs Immobilienmarkt sei derzeit heißer als jener in New York und London, meldete die "International Herald Tribune". Fast zwei Millionen US-Dollar kosten heute 100 Quadratmeter Wohnfläche auf dem Hausberg "The Peak", beinahe doppelt so viel wie noch vor zwei Jahren, und trotzdem gehen sie weg wie warme Semmeln. Unten am Hafen glitzert das neue "International Finance Centre" (IFC), mit 88 Stockwerken das höchste Geschäftshaus der Stadt, ein ultramoderner Mikrokosmos mit repräsentativen Büros, einer Armada exklusiver Geschäfte und dem jüngsten Luxushotel der Stadt, dem "Four Seasons Hotel Hongkong". Dessen gigantische, Marmor glänzende Lobby, die 399 großzügigen und exquisit möblierten Zimmer und Suiten, die Bar und das fantastische Spa befinden sich in einem eigenen Glasturm und bieten einzigartige Ausblicke auf Hafen, Stadt und Peak. Weitere Höhepunkte: Im Dezember wurde der größte Louis-Vuitton-Flagshipstore Asiens eröffnet, der größte Armani-Laden ist bereits in Betrieb, ebenso der zweistöckige, neue Dior-Store. Jene von Gucci und Chanel sollen Anfang dieses Jahres fertig gestellt werden. All dies geschieht in Central, auf Hongkong Island, wo der neue Puls der Zeit am deutlichsten zu spüren ist. Epizentrum der "how to spend it"-Zone für Label-liebende Shopper sind vier untereinander verbundene Malls - The Landmark, Alexandra House, Prince's Building und Charter House -, in denen sich die kosmopolitische Hongkonger Schickeria zum Einkaufen, Essen und Kaffeetrinken trifft. Schon früh am Morgen stehen elegant gekleidete Menschen im Prince's Building vor dem Bar-Tresen von "Cova" und warten auf ihren Cappuccino - der Ableger des Mailänder Traditionscafés gilt zu jeder Tageszeit als bevorzugter Ort für ein schnelles Rendezvous. Abends wandert das gleiche Publikum ein paar Häuser weiter zu einer Vernissage in der angesehenen Galerie "Hanart" - Inhaber Chang Tsong-zung hat zu zeitgenössischer chinesischer Fotokunst, Wein und Häppchen geladen. Die Arbeiten der jungen Fotografin werden kurz bewundert, dann wenden sich die Gespräche wichtigeren Dingen zu: Im jüngst eröffneten "Harvey Nichols Department Store", der ersten Dependance außerhalb Großbritanniens, sind die neuen Prada-Taschen angekommen, und in der Lebensmittelabteilung gibt es die gleichen Champagner-Trüffel, Grapefruit-Marmeladen und Ingwer-Salatsaucen wie in "cool Britannia". Nur eine Tür weiter öffnete im August das zweite "Mandarin Oriental Hotel" der Stadt seine dunkel getönten Glaspforten. Das intime, dem Zeitgeist entsprechend gestylte und sehr elegante "The Landmark Mandarin Oriental" ist seitdem ein beliebtes und ergiebiges Small-Talk-Thema. Für Asiaten sind die sündhaft teuren Textilien, die in den Boutiquen, nein, Verkaufstempeln der europäischen Modedesigner hängen, das oberste Objekt der Begierde, sie würden allein dafür nach Hongkong kommen. Europäer sind natürlich anders gestrickt und kaum darauf erpicht, ein paar Schuhe von Dolce & Gabbana wieder zurück in die Heimat zu schleppen. Sie leben ihre Shopping-Gelüste in den schmalen Straßen von SoHo und Noho (South of, bzw. North of Hollywood Road) aus, dort, wo hinter bröckelnden Fassaden neben einheimischen Krimskrams-Läden die Schuhschachtel großen Geschäfte einheimischer Designer zu finden sind. Zwischen den Gemüseständen und Fischhandlungen an der steilen Graham Street leuchtet die pinkfarbene Fassade des Blumenladens "Graham 32", in dem es neben Orchideen und Lotusblüten auch chinesisches Porzellan, filigrane Vasen, ausgesuchte Hausaccessoires und antike Mahjongg-Spiele gibt. In der Staunton Street sind die Läden der Hongkonger Modedesigner Ranee K und Henry Lau ("SPY") zu finden, während Barney Cheng, Hongkongs führender Couturier, seine Kreationen an der Wyndham Street verkauft. In dieser Gegend haben sich auch einige der besten Bars, Clubs und Restaurants der Stadt etabliert. Abenteuerlustige wagen sich in die 6. Etage von Hausnummer 37 an der Cochrane Street. Dort versteckt sich das "Yellow Door", eines der mehr als 200 "Privatrestaurants" Hongkongs, in dem - in Wohnzimmeratmosphäre und ohne offizielle Lizenz - für zwei Dutzend telefonisch angekündigter Gäste ein köstliches chinesisches Acht-Gänge-Menü gekocht wird. Ebenfalls chinesisch, allerdings ganz offiziell und in erlesenem Ambiente, wird im "Shui Hu Ju" in der Peel Street getafelt - zu den Bestsellern der Speisekarte zählen das knusprige Lamm "Peking-Stil", das gebratene Hühnchen mit Sichuan-Chili und die gerösteten Süßkartoffeln. Nach dem Essen geht es in eine der vielen Bars der Gegend. Besonders angesagt sind das neue "Lux" an der lebhaften D'Aguilar Street in Lan Kwai Fong sowie das minimalistisch gestylte "Mizu" an der Hollywood Road. Wer in einer schwülen Hongkong-Nacht zwischen Models, Medienmenschen und Künstlern in der loungigen Bar "Feather Boa" an der Staunton Street gelandet ist und an einem frischen Mango-Daiquiri nippt, wird kaum auf die Idee kommen, daß es anderswo besser sein könnte. "This is cooler than Tokyo", sagt Mae, ein japanisches Model, das regelmäßig aus Berufs- und Privatgründen nach Hongkong jettet. Neben ihr sitzt ein junger Brite, der tagsüber Anzug trägt und im "private equity"-Bereich tätig ist. "This is cooler than London", sagt er und erzählt, daß er sich gerade eine Wohnung in Hongkong gemietet hat: "Fast so teuer wie zu Hause, aber nur halb so groß..." Artikel erschienen am Sa, 7. Januar 2006 in DIE WELT Jungheinrich: Neues Werk in China Der Gabelstaplerhersteller Jungheinrich will in der Nähe von Shanghai ein neues Montagewerk einrichten. Der Betrieb in einem gemieteten Produktionsgebäude soll zunächst 50 Mitarbeiter beschäftigen, teilte die Jungheinrich AG gestern mit. Das Investitionsvolumen beträgt zwei Millionen Euro. Von Herbst 2006 an sollen in China drei verschiedene Typen von elektrobetriebenen Deichselhubwagen gefertigt werden. "Das ist das Einstiegsprodukt aus unserer Palette", sagte Unternehmenssprecher Markus Piazza dem Abendblatt.Ein Großteil der Komponenten für die Hubwagen kommt aus Norderstedt. Das neue Montagewerk sichere so dem norddeutschen Jungheinrich-Werk zusätzliche Aufträge, sagte Piazza. Mit dem Schritt nach China will der Konzern die Lieferzeiten für seine asiatischen Kunden verkürzen. Dazu kommt, daß künftig weniger Importzölle anfallen. Allein 2004 sei der Markt in Asien um 21 Prozent gewachsen. Jungheinrich hat seit 2000 eine Vertriebsfirma in Singapur und ist seit 2004 in Shanghai vertreten. Ebenfalls gestern erhielt Jungheinrich von der Hamburger tts Global Logistics einen Rahmenauftrag für fünf Jahre. Er sieht die Bereitstellung und den Service für 550 Gabelstapler vor. Volumen: 12,5 Millionen Euro. Hamburger Abendblatt Chinas größtes Luxushotel steht in Shanghai Shanghai, Zentrum der wirtschaftlichen Blüte Chinas, besitzt jetzt auch das größte Luxushotel des Riesenreiches. Seit Ende September Tower 2 eröffnet wurde, ein spektakulärer 36stöckiger Glasturm der New Yorker Architekten Kohn Pedersen Fox, hat das Pudong Shangri-La Hotel Shanghai jetzt fast 1.000 Fünf-Sterne-Zimmer und -Suiten, 606 im 1998 eröffneten Haupthaus, 375 im neuen gläsernen Turm. Es ist jetzt auch das größte der 48 Häuser von Shangri-La, der führenden Luxus-Hotelgruppe im asiatisch-pazifischen Raum. 138 Millionen US-Dollar hat die Expansion gekostet. Gekrönt wird der Neubau von Restaurant und Bar "Jade" im 36. Stock, einem von acht zusätzlichen Restaurants, Bars und Lounges. Der Blick geht über Shanghai und den berühmten Bund, über die avantgardistische Küche herrscht Sternekoch Paul Pairet. An die Spitze von Shanghais Hotellerie setzt sich das Pudong Shangri-La mit weiteren Rekorden: die Zimmer im Tower 2 sind mit mindestens 54 Quadratmetern die größten der Stadt; der zusätzliche Ballsaal, der China Ballroom für 1.700 Gäste, ist ebenfalls der größte. Gewaltig ist auch der Event-Bereich mit 6.500 Quadratmetern, indoor und outdoor. Das CHI-Spa ist das erste in China, seine privaten "Spa in the Spa"-Suiten zählen zu den größten und luxuriösesten der Stadt. The Spa at Shangri-La bietet, wie alle Spas in den Shangri-La-Hotels, eine besondere Atmosphäre mit der eigenen Kombination aus asiatischen Wellness-Konzepten und individuellen Therapien, angelehnt an die Legende von "Shangri-La". Im Pudong gibt es dazu noch einen gläsernen Outdoor-Swimmingpool. Bemerkenswert ist auch die Fahrzeug-Flotte, die zur Abrundung des neuen Servicestandards um zwei Mercedes-Stretch-Limousinen E350 und einen Rolls-Royce-Phantom ergänzt wurde. 05.10.2005 Goumet Report Harburg Vorbild für Shanghai Technologie: Die Europäische Solarbauausstellung in Heimfeld und Wilhelmsburg setzt Zeichen - weltweit. Jetzt interessiert sich Shanghai dafür. Von Andreas Göhring Harburg - Nach offizieller Statistik gibt es in der chinesischen 16-Millionen-Metropole Shanghai 186 Hochhäuser, die höher sind als 100 Meter. Da wirkt Harburg mit seinem 86 Meter (mit Antenne) hohen Channel Tower geradezu wie Provinz. Dennoch ist Magali Menant, Handelsattaché der Außenhandelskammer in Shanghai, nach Harburg gekommen, um zu lernen und um - wie sie sagt - "Netzwerke auszubauen". Im Herbst 2006 soll es in Shanghai eine ökologische Bauausstellung geben - nach dem Vorbild der Ausstellung in Heimfeld und Wilhelmsburg. Den Anstoß hat ein Memorandum gegeben, das Bürgermeister Ole von Beust bei seiner China-Reise im Herbst 2004 gemeinsam mit Shanghais Bürgermeister Han Zheng unterzeichnet hat. Dabei wurde unter anderem das Pilotvorhaben für nachhaltigen Städtebau vereinbart. Das Ziel ist klar: Deutschen Unternehmen soll der chinesische Markt geöffnet werden, und ganz besonders angesprochen sind in diesem Fall Unternehmen, die fortschrittliche Umwelttechnologie anbieten. "Dabei gibt es durchaus Vorbehalte", sagt Magali Menant. Die deutschen Unternehmer hätten Angst um ihr Know-how, das wollten sie nicht so einfach preisgeben. Andererseits böten sich für deutsche Unternehmen ungeahnte Chancen. Seit etwa zehn Jahren sei es im ehemals kommunistischen China zum Beispiel erlaubt, Eigentumswohnungen zu kaufen. Außerdem sei Umwelttechnologie für die Asiaten weitgehend Neuland. Gestern saß Magali Menant, die in Paris Wirtschaftswissenschaften studiert hat, im "momento di" am Veritaskai im Binnenhafen und sprach mit Senatsdirektor Willi Rickert, Leiter des Amts für Wohnen, Stadterneuerung und Umwelt, dem Harburger Bauunternehmer Günther Stein und Horst Erichsen vom Initiativkreis Bauen und Umwelt e.V. über die Ausstellung in Shanghai. Erichsen ist Ausrichter der Ausstellung in Heimfeld und Wilhelmsburg, die noch bis zum 19. Juni geöffnet (werktags von 14 bis 20 Uhr und am Wochenende von 11 bis Uhr) ist. Auf dem Ausstellungsgelände sind neue innovative Wohnquartiere mit energieoptimierten Wohnhäusern entstanden, die weitgehend auf den Verbrauch fossiler Brennstoffe (Öl, Erdgas, Kohle) verzichten. Die Besucher erwarten über 20 Musterhäuser und ausführliche Informationen zum energieoptimierten Bauen. Die hier entstandenen Mehrfamilienhäuser und Eigenheime sind so gebaut, daß sie bis zu 80 Prozent weniger Energie für Heizung und Warmwasser benötigen als übliche Neubauten. Erichsen: "Die restliche Energie wird weitgehend aus erneuerbaren Energien erzeugt." Sämtliche Gebäude verbrauchen im Jahr und pro Quadratmeter maximal 40 Kilowattstunden. Das entspricht vier Liter Heizöl. Um nachzuweisen, daß solche fortschrittlichen Gebäude finanzierbar sind, dürfen die Baukosten 1250 Euro pro Quadratmeter nicht überschreiten. Weitere Informationen im Internet unter www.solar-bauausstellung.de Im Herbst 2006 soll es in Shanghai eine ökologische Bauausstellung geben. erschienen am 8. Juni 2005 im Hamburger Abendblatt 12.05.2005 - (idw) Medizinische Hochschule Hannover Hochschule unterzeichnet Kooperationsvertrag mit Tongji-Universität
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) bildet gemeinsam mit der
Tongji-Universität, Shanghai, China, Ärztinnen und Ärzte
sowie Pflegekräfte für das geplante Chinesisch-Deutsche-Freundschafts-Krankenhaus
(CDFK) in Shanghai weiter. Dazu unterzeichneten Professor Dr. Axel
Haverich, Direktor der MHH-Abteilung Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie,
stellvertretend für das MHH-Präsidium, und Professor Dr.
Chen Xialong, Vizepräsident der Tongji-Universität, am
Montag, 9. Mai 2005, auf dem neuen Campus der Tongji-Universität
in Shanghai eine entsprechende Kooperationsvereinbarung. Professor
Haverich begleitete gemeinsam mit Iris Meyenburg-Altwarg, geschäftsführende
Leitung der MHH-Krankenpflege, eine Delegation des niedersächsischen
Ministerpräsidenten Christian Wulff nach Shanghai. In dem Vertrag
vereinbaren die beiden Hochschulen, im Rahmen eines Austauschprogrammes
bis zur Eröffnung des Chinesisch-Deutschen Freundschafts-Krankenhauses
in Shanghai 30 Ärztinnen und Ärzte sowie 60 Pflegekräfte
an deutschen Universitäten, vornehmlich in Hannover, weiterzubilden. Poplieder an Schulen in Shanghai erlaubt Erstmals dürfen Mittelschüler in Shanghai im Musikunterricht Poplieder aus Hong Kong und Taiwan singen. Dafür entfallen patriotische Volkslieder, von denen viele bereits Jahrzehnte alt sind. Auf der neuen Liste der 100 an den Mittelschulen im Musikunterricht zugelassenen Lieder der Bildungskommission stehen jetzt unter anderem "Snail" vom taiwanesischen Sänger Jay Chou, "Hero" von Jonathan Lee aus Taiwan und "Chinese" vom Hong Konger Publikumsliebling Andy Lau. "Die Lyrik der Lieder ist inspirierend und trifft
den Musikgeschmack der jungen Leute," meint Wang Yueping vom Büro
für akademische
Kunstforschung. Die drei Lieder handeln von der Ausdauer in schwierigen
Zeiten und loben den guten Charakter der Chinesen. |
17.03.2005 (09:34) - Pressemitteilung BASF BASF-PolyTHF-Anlage in Caojing (Shanghai) in Betrieb genommen Nach weniger als zwei Jahren Bauzeit hat die BASF vor
wenigen Tagen ihre neue Anlage zur Herstellung von Polytetrahydrofuran
(PolyTHF®) am integrierten Produktionsstandort in Caojing/Shanghai,
China, in Betrieb genommen. Mitte des Jahres wird auch die benachbarte,
ebenfalls im Shanghai Chemical Industry Park (SCIP) gelegene BASF-Anlage
zur Herstellung von Tetrahydrofuran (THF) stufenweise ihre Produktion
aufnehmen. Mit Jahreskapazitäten von 60.000 Tonnen PolyTHF und 80.000
Tonnen THF verfügt das Unternehmen jetzt über den größten
PolyTHF-Produktionskomplex weltweit. Darüber hinaus ist es das erste
Projekt in China, das die BASF von Anfang an als Alleininvestition betreibt. Ziel: Führende Position bei Spandex-Rohstoffen in
China Weltumspannendes kundennahes Produktionsnetz |
| 19.03.2005 Deutsche Welle Chinesen erobern europäischen Automarkt Konkurrenz für europäische Autos: der Jiangling Landwind aus China Der chinesische Geländewagen "Jiangling Landwind“ soll
den europäischen Automarkt aufmischen. Ironie des Schicksals, wenn
europäischen Autoherstellern nun ihre Kooperation mit chinesischen
Konzernen zum Verhängnis wird. Überzeugender Preis Konkurrenzfähige Qualität Europäische Konzerne besorgt Neue Importwelle aus Asien? Kein Problem mit Europas Normen Export auch in die USA
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