Testticker
v. 6.3.2005
Halber Windows-Preis bei Hinweisen auf Anbieter illegaler
Windows-Kopien Chinesen
sind bei Amerikanern für das Abkupfern und Stehlen von
Produkten verschrien, manche wollen deswegen ihre Produkte nicht auf
den schnellstwachsenden Markt der Welt bringen. Microsoft versucht
es nun mit Preishalbierung für "Singvögel". 04.03.2005 - Wenn
man schon selbst nichts eindämmen
kann, so will man zumindest die potentiellen Kunden in den Kampf gegen
Raubkopien einbinden: Chinesische Windows-Nutzer sollen Microsoft helfen,
Kopien ausfindig zu machen. Als Belohnung gibt es 50 Prozent Preisnachlass
auf das Original, berichtete gestern die Tageszeitung 'Shanghai Daily'.
Doch selbst bei solchen Aktionen ist der US-Software-Riese vorsichtig,
damit keine Industrie aus dem Kopieren und Verpfeifen wird. Man will
dieses Angebot erst einmal nur zwei Monate aufrecht erhalten.
Interessierte
User müssen sich per Web-Formular anmelden und
erhalten dann Gutscheine für den vergünstigten Kauf des Originals
von Windows XP Home (95 Dollar ) oder Professional (153 Dollar). Die
herkömmlichen Preise liegen bei 199 Dollar (XP Home) und 299 Dollar
(XP Professional).
MS will mit der Aktion vor allem die Raubritter unter den PC-Herstellern
finden, nicht die Privatkopierer. (mk)
Spiegel
online v. 22.4.04
GEFÄLSCHTE SÄUGLINGSNAHRUNG
Babys
sterben an "Große-Kopf-Krankheit" Von Andreas Lorenz, Peking
China ist
das Land der Fälscher. Von Automarken bis zum Waschmittel,
von Gucci-Taschen bis zur DVD - es gibt kaum eine Ware, die Ganoven nicht
billig nachgemacht auf den Markt werfen. Nun hat diese Praxis zu einer
unglaublichen Tragödie geführt: Etliche Babys verhungerten,
weil sie mit wertlosem Milchpulver ernährt wurden.
In der Provinz Anhui, einer der ärmsten Regionen Chinas, starben
nach einem Bericht der Pekinger Jugendzeitung 13 Säuglinge. Das
KP-Organ "Volkszeitung" sprach auf seiner Webseite gar von "mehr
als 50" Opfern. Die Todesursache: Sie verhungerten. Die Babys
waren mit gefälschtem minderwertigen Milchpulver gefüttert
worden, in dem sich so gut wie keine Proteine und Mineralien befanden.
Das tödliche Pulver wurde vor allem in der Umgebung der Stadt
Fuyang verkauft, in der rund neun Millionen Menschen leben. Die Stadt
ist der Ausgangspunkt vieler Wanderarbeiter, die sich kurz nach der Geburt
ihres Kindes auf Jobsuche machen. Oft bleiben die Babys bei den Großeltern
zurück, die sie mit billigem Milchpulver ernähren.
Seit 20
Jahren, als in der Region noch bittere Armut herrschte, hätten
sie keine so unterernährten Säuglinge gesehen, erklärten Ärzte.
Manche Kinder seien leichter als bei der Geburt gewesen, heißt
es. Die Anwohner haben dem Leiden einen treffenden Namen gegeben. Sie
nennen es "die Große-Kopf-Krankheit", weil der Kopf der
Säuglinge im Verhältnis zum verschrumpelten Körper überproportional
groß ist. Das Gesicht der Babys wird mit Wasser aufgeschwemmt.
Mehr als
100 Kinder, zwischen drei Monaten und einem Jahr alt, liegen noch im
Krankenhaus. Das vorläufig letzte Opfer, ein drei Monate
altes Mädchen, wurde vor zwei Tagen ins Volkskrankenhaus von Fuyang
eingeliefert.
Der Skandal
hat jetzt auch Premierminister Wen Jiabao alarmiert, der eine umfassende
Untersuchung versprach und den Herstellern des Milchpulvers strenge
Strafen ankündigte. Die Funktionäre haben zwei kleine
Betriebe in Peking in Verdacht, das Pulver hergestellt zu haben. "In
ländlichen Gebieten werden die meisten schlechten und gefälschten
Waren verbreitet, sagte Xia Jiechang, Professor der Akademie für
Sozialwissenschaften, der englischsprachigen Zeitung "China Daily". "Die
Kontrolle ist lax, es mangelt an Informationen." Wenn Produkte nicht
die Qualitätskontrollen passierten, borgen sich Hersteller einfach
Zertifikate und Warenzeichen von größeren Betrieben aus, offenbarte
ein Angestellter einer Lebensmittelfabrik der "Neuen Peking Zeitung".
Die Behörden beschlagnahmten in den vergangenen Tagen auf den
Märkten Tausende von Paketen. 33 Marken wurden inzwischen verboten.
Doch ob damit weitere Fälle ausgeschlossen werden, ist ungewiss.
Ein Funktionär in Fuyang sagte: "Wir können nicht alle
100 Marken auf dem Markt überwachen, weil wir nicht genug Geld haben." Gestern
nun wurden fünf Großhändler in Anhui verhaftet.
Westfahlen-Post
vom 28.03.2003
Vorsicht
bei falschem Luxus
Berlin.
(ap) "Lolex?", fragt der Chinese in der Verkaufsbude in Schanghai,
in der es eigentlich folkloristische Souvenirs gibt: Stempel mit chinesischen
Tierkreiszeichen, kunstvoll bedruckte Tücher und Schachteln jeder
Art, Drachenmasken und so weiter.
"Omega?", fragt der Mann weiter. Blickt der Tourist auch nur
halbwegs interessiert, kramt der Verkäufer aus der Jackentasche eine
funkelnde Uhr in einer billigen Plastiktüte. Es ist eine Omega-Fälschung.
Im Original ist die Seamaster eine Automatik, hier in Schanghai ist sie
mit einem Billig-Quarzwerk ausgestattet, was an dem sich ruckartig vorwärts
bewegenden Sekundenzeiger zu erkennen ist.
Normalerweise lässt der Verkäufer den Kunden in einem abgegriffenen
Katalog blättern. Findet sich darin die Wunschuhr des Interessenten,
so lädt der Chinese ihn in sein Lager zur Begutachtung der Prachtexemplare
ein. Lehnt der Kunde dies ab - und das ist aus Sicherheitsgründen
zu empfehlen -, so holt der Verkäufer eine kleine Auswahl.
Der Tourist kann sich beispielsweise für eine Rolex Submariner entscheiden,
eine solide, sportliche Herrenuhr aus Edelstahl. Ein echtes Stück
dieser Gattung schlägt mit mehreren tausend Euro zu Buche, inklusive
weltweiter Garantie, exzellenter Betreuung und Beratung sowie der Gewissheit,
etwas für die Sicherheit der Arbeitsplätze der Schweizer Uhrenindustrie
getan zu haben.
Und es wird mit großer Wahrscheinlichkeit bis ans Lebensende des
Benutzers ohne Probleme und ziemlich genau die Zeit anzeigen.
Das alles ist bei der Fälschung nicht garantiert. Dafür ist
der Preis anders. Der Verkäufer bietet "seine" Submariner
für 780 Yüan (75 Euro) an.
Fachleute sagen, wenn man ein Drittel des zuerst genannten Preises erzielt,
ist man nicht betrogen worden.
Der nächste Akt kann während der Rückreise beim Zoll kommen.
Es ist erlaubt, die Uhr einzuführen. Aber nur bis zu einem Wert von
175 Euro bei Einreise per Flugzeug, sonst 125 Euro. Und es muss sicher
gestellt sein, dass sie hier zu Lande nicht in den Warenwirtschaftskreislauf
eingebracht wird.
Wie beweist man dem Beamten, dass die scheinbar so wertvolle Uhr spottbillig
war? "Wenn überhaupt kein Hinweis auf eine Wertangabe vorliegt,
wird der Wert der Waren geschätzt", sagt Roland Koller von der
zuständigen Oberfinanzdirektion München.
Wer durch den Zoll gekommen ist, kann seine Uhr vom rechtlichen Standpunkt
her problemlos am Arm tragen. Doch während des ganzen Produktionsprozesses
ist vermutlich niemand für die Frage zuständig gewesen, ob die
verwendeten Materialien - etwa das Leuchtmittel für die phosphoreszierenden
Ziffern - gesundheitlich unbedenklich sind. Weitere Informationen unter
www.zolld.de
Leonberger Zeitung
vom 1.September 2002
Falscher Zauber im
Land der Drachen
von JOHNNY
ERLING, Peking
Ob er Band
fünf von Harry Potter vorrätig hat? Der Verkäufer eines
Buchladens am Ufer der Jangtse-Stadt Wuhan deutet auf den Berg der im
Pekinger Verlag der Literatur des Volkes erschienenen ersten vier Bände.
"Die anderen liegen darunter.''
Unten kommen weitere Bücher zum Vorschein. Viel versprechend lauten
ihre Titel: "Harry Potter und der Leopardendrachen'', oder "Harry
Potter und der Wasser abwehrende Zauberkristall'' oder "Harry Potter
und die goldene Rüstung''. Von Joanne K. Rowling steht darauf. Die
Verfasser dürften aber eher Wang oder Li heißen. Tief in der
Provinz haben Plagiatoren sich in die Märchenwelt europäischer
Zauberei versetzt und die Initiative an sich gerissen.
Während die Erfolgsautorin ihre Fans weltweit auf ihren fünften
Band "Harry Potter und der Orden des Phoenix'' warten lässt,
erhalten Jugendliche in China den Lesestoff am laufenden Band nachgereicht:
"In Schanghai haben wir Band acht, Harry Potter und der große
Trichter', entdeckt'', klagt Wang Ruiqing, Lektorin im Volksverlag. Dort
hat man mit einem Hongkonger Anwalt als Vertreter von Rowling und ihrer
Londoner Christopher Little Literatur-Agentur eine Aktionsgruppe gebildet,
um den Ghostwritern das Handwerk zu legen.
Ärger und Aufregung sind groß. "Die Fälscher ziehen
neue Bücher wie Zauberer aus dem Hut.'' Der Pekinger Verlag agiert
hilflos. Das im vergangenen Jahr novellierte Copyright-Schutzgesetz "reicht
uns aus, um gegen die illegalen Druckerzeugnisse vorzugehen. Wir haben
aber Probleme, es umzusetzen'', gesteht Zhen Min, Leiter der Abteilung
Rechte und Lizenzen.
Fälscher, die sich auf Musik-Discs, Spielfilme und Buch-Bestseller
spezialisieren, haben in China Hochkonjunktur. Sie arbeiten mafiaartig,
blitzschnell, mit modernsten Kopierstudios, Produktionsbetrieben und Druckereien.
Sie sind mit Milliardenumsätzen über Grossistenmärkte landesweit
organisiert und vor allem spottbillig. In Peking konnten nur zwei Tage,
nachdem der Film "Harry Potter'' weltweit anlief, die ersten Raub-Video-CD
für einen Euro gekauft werden. Eine Woche später gab es für
nur ein paar Cent mehr perfekte DVD-Fälschungen. Auch der Pekinger
Volksliteraturverlag, der 1999 nach Bietergefechten sich die Rechte für
Rowlings Romane mit 60 000 Euro erkaufte - die höchste von einem
chinesischen Verlag jemals gebotene Lizenzsumme für ein Buch - wurde
Opfer von Raubkopien.
Kein Wunder bei dem Supergeschäft: Bis Mitte 2002 konnten die Abenteuer
Harry Potters, die von einem Team der vier besten Kinderbuchübersetzer
des Landes übertragen wurden, bereits in einer Auflage von fünf
Millionen Büchern erscheinen. Der Schaden ist immens, materiell wie
ideell.
"Wir kriegen Anrufe und enttäuschte Kinderbriefe. Die fragen,
was mit ihrem Helden Hali Bote (Name für Harry Potter in China) passiert
ist. Seine angeblich neuen Abenteuer seien so schlecht'', sagt Zhen Min.
In Band fünf ("Der Leopardendrache'') verlässt Potter nach
fünf Jahren die Zauberschule. Der Drache Baozoulong verwandelt aus
Rache mit Hilfe eines süßsauren Regens Harry und seine Freunde
in Zwerge. Harry besiegt ihn.
In Band sechs und sieben entschlüpfen Harry und seine Freunde durch
eine Fata Morgana in einer Wüste in ein geheimnisvolles Land. Sie
besiegen einen Dämon, der sich in eine goldene Rüstung verwandelt,
die Harry unverwundbar macht. Der Zauberer erwirbt sich zudem eine Kristallkugel,
mit der er unter Wasser atmen kann. Damit kann er seine Freundin Hermine
aus den Klauen eines Monsters befreien, das in einem Zaubersee lebt. Diese
drei Euro teuren, 200 Seiten starken Bücher seien Plagiate, so Zhen
Min. "Sie verstoßen gegen Verlags- und Autorenrechte.''
Die Fälscher, die für ihre Schnellschüsse Passagen aus
Tolkiens "Herrn der Ringe'' abgeschrieben haben und alle Freunde
Potters auftauchen lassen, scheinen sich über ihre Verfolger lustig
zu machen. In der "Zauberkristall'' kommt es zum anspielungsreichen
Dialog, der das Machwerk als platte Fälschung entlarvt:
Harrys Freundin trifft einen Unhold, der sie zu sich geholt hat: "Hermine
Granger. Hörst du mich?'' Sie fragte ihn: "Woher weißt
du meinen Namen? Wieso bin ich hier? Wer bist du?'' Wieder lachte der
Unhold. "Ich heiße Harry Potter!'' Hermine war empört:
"Du lügst. Wie kannst du auch Harry Potter heißen?'' Doch
der Unhold weiter: "Namen sind Schall und Rauch. Ich nenne mich,
wie es mir passt. Was kannst du tun, um mich daran zu hindern?''
WELT AM SONNTAG,
Dienstag, 23. April 2002
Oscar-Verleiher helfen
Chinas Produktpiraten
Viele internationale Filme sind in China schon kurz nach ihrer Premiere
als Raubkopien erhältlich
Schanghai -
Während Hollywoods Filmstudios über die Flut von Raubkopien aus
China klagen, scheinen Chinas Produktpiraten gute Kontakte zum berühmtesten
Entscheidungsgremium der Filmbranche zu pflegen. Wenige Wochen nach der
74. Oscar-Verleihung in Hollywood sind in Schanghai Raubkopien von Videokassetten
auf dem Markt, die den Mitgliedern der Academy of Motion Picture Arts and
Sciences offenbar als Anschauungsmaterial für ihre Oscar-Wahl gedient
haben.
So ist für umgerechnet gut 1,5 Euro eine DVD des mit vier Oscars ausgezeichneten
Films "A Beautiful Mind" erhältlich, auf der mehrmals per
Untertitel der Hinweis eingeblendet ist: "Diese Anschauungskassette
wird nur für die Betrachtung durch die Academy zur Verfügung gestellt
und ist weder für den Verkauf noch für eine öffentliche Vorführung
vorgesehen."
Viele internationale Filme sind in China schon kurz nach ihrer Premiere
als Raubkopien erhältlich. Die ersten Versionen sind meistens direkt
von einer Kinoleinwand abgefilmt. Spätere Auflagen nutzen Videokassetten
der Filmstudios, die nur für interne Vorführungen gedacht sind.
"A Beautiful Mind", das Porträt eines unter Schizophrenie
leidenden Mathematikgenies, wird auf der DVD-Hülle übrigens als
ein Action-Film angepriesen, "der den Adrenalinspiegel steigen lässt".
Und tatsächlich, gibt es da nicht eine Autoverfolgungsjagd... dpa
© manager-magazin.de
2001, 11.12.2001
Milliardenschwere
Fälscherindustrie
- Mit dem neuen Mitglied tritt am Dienstag der weltgrößte Produktpirat
in die WTO ein.
Wer in China
einen Computer anmacht, fährt mit mehr als 90-prozentiger Sicherheit
illegal kopierte Software hoch. Auch sonst bilden Raubkopien und Plagiate
urheberrechtlich geschützter Waren die Basis für ganze Teile
der Volkswirtschaft. Eine milliardenschwere Fälscherindustrie bietet
Millionen von Menschen Lohn und Brot, ganze Städte leben von der
Produktpiraterie.
Mit der Aufnahme in die Welthandelsorganisation WTO am Dienstag wird die
Luft für Fälscher dünner - wenn es auch noch Jahre dauern
dürfte, bis die Regierung in Peking wirklich entschlossen gegen den
größten Volkssport der Volksrepublik vorgeht.
Gefälscht
wird alles von Rang und Namen.
Durch illegale
Kopien aus China entstand Schätzungen von Experten zufolge allein der
Software-Industrie im vergangenen Jahr ein Schaden von 1,12 Milliarden Dollar,
ein drastischer Anstieg gegenüber dem Vorjahr mit 645 Millionen Dollar.
Der viel zitierte Software-Klau stellt dabei nur einen Bruchteil der Produkte
dar: Gefälscht wird alles, was Rang und Namen hat. Die Palette reicht
von Hollywood-Filmen, DVDs und Videokassetten über CDs, Luxuswaren,
Kosmetika, Zigaretten, Alkohol bis zum Shampoo und Auto-Bremspedalen. In
manchen Fällen sind selbst heimische Firmen betroffen - etwa die Zigarettenmarke
"Rote Pagode" und der Haushaltsgerätehersteller Quingdaio
Haier.
Konzerne
drohen mit Investitionsstopp
Ausländische
Konzerne drohen der Regierung in Peking seit Jahren damit, weitere Investitionen
in China zurückzuhalten, wenn den Produktpiraten nicht das Handwerk
gelegt wird. Das Massenphänomen hemmt nicht zuletzt auch chinesische
Firmen, eigenständige Produkte zu entwickeln.
Experte
Peter Humphrey von PriceWaterhouse Coopers fürchtet indes, Chinas
WTO-Beitritt werde nicht viel ändern."Fälschen ist tief
verwurzelt in der chinesischen Kultur, und die Jobs vieler Menschen hängen
daran." Alle Bemühungen blieben erfolglos, solange Polizei und
Justiz nicht dahinter stünden: "Man kann den Kampf gegen das
Fälschen nicht gewinnen, ohne gleichzeitig die Korruption zur Strecke
zu bringen."
In den vergangenen Monaten zeigte sich die Regierung immerhin gewillt,
eine härtere Gangart einzulegen. Die Anstrengungen, Fälscher
zu fassen und auch mit Haftstrafen zu belegen, hätten zugenommen,
sagt Urheberrechts-Experte Humphrey. Erst vor zwei Monaten wurde das Markenrecht
verschärft. Wie weit der Weg noch ist, zeigte indes eine Initiative
Pekings: In wenigstens einem Bereich soll nun weniger illegale Software
eingesetzt werden - den Regierungsbehörden.
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